Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die 24-Stunden-Betreuung in Österreich. Bei weiteren Fragen steht Ihnen unser Team gerne persönlich zur Verfügung.
Die Betreuerin muss für die Dauer der Anwesenheit ein eigenes Zimmer oder einen abgetrennten Schlafplatz zur Verfügung haben. Die Mitbenützung von Bad und Küche muss sichergestellt sein.
Die Arbeitszeit und Freizeit können Sie individuell mit den Betreuerinnen vereinbaren.
Die geschulten Betreuerinnen kommen in der Regel aus Rumänien. Bitte geben Sie ihr ein paar Tage Zeit, sich in die neue Situation einzugewöhnen.
In diesem Fall finden wir gemeinsam eine Lösung. Wenn notwendig, wird die Betreuerin umgehend abgelöst. Unser Angebot ist wöchentlich kündbar.
Die Kosten sind individuell und hängen von Pflegebedarf, Betreuungsumfang und Betreuungsform ab. Ein seriöses Angebot kann nur nach einer kostenlosen Vor-Ort-Beratung erstellt werden.
Ja. Das österreichische Sozialministerium fördert die 24-Stunden-Betreuung ab Pflegestufe 3 mit €800/Monat. Wir übernehmen die gesamte Förderungsabwicklung.
Alle Menschen, die Hilfe und Unterstützung benötigen, die eine ständige Anwesenheit einer Betreuerin im Haushalt notwendig macht.
Ja, Pflege- und Betreuungskosten können in Österreich als außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend gemacht werden. Wir empfehlen, einen Steuerberater zu konsultieren.
Unser Team steht Ihnen gerne für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch zur Verfügung. Wir helfen Ihnen, die richtige Betreuungslösung für Ihre Angehörigen zu finden.
Fragen Sie an und erhalten Sie ein unverbindliches Angebot.